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So ein Mist: Erster Hundehaufen auf der Rumpelwiese

Macht keinen Spaß: Hundehaufen auf SpielflächeCorpus delikti
Eine Premiere der besonderen Art ist seit kurzem auf unserer Rumpelwiese zu bewundern. Nachdem eine große Anzahl unermüdlicher Bowenkämper in den vergangenen Wochen unter Einsatz von schwerem Gerät und der Anleitung von Fachleuten aus der unansehnlichen Brache die frische Rasenspielfläche angelegt haben, ist soeben der erste Hundehaufen gesichtet worden.

Nicht nur Karo und Lena, die das zweifelhafte Vergnügen auf sich genommen haben, das Corpus Delicti zu fotografieren, fragen sich, ob das entsprechende Herr- oder Frauchen nicht noch ein bisschen weiter hätte gehen können bzw. Verantwortung für die zurückgelassene “Bescherung” hätte übernehmen können. Hoffen wir, dass dieses Beispiel nicht Schule macht…

Kommentare:

Kommentar von Kay zur Mühlen
Zeit: 3. August 2007, 14:45

So eine Sauerrei lasse ich im Bowenkamp nicht zu. Habe zuhause Fleyer von der Stadt MS bezüglich Hundehaufen. Werde sie heute nachmittag verteilen und aushängen. Erwische ich einen Hundebesitzer samt Hund auf frischer Tat, verteile ich Plastiktüten und Platzverweis. !!

Kommentar von Anwohner
Zeit: 3. August 2007, 17:30

Platzverweis? Wäre das Grundstück persönlicher Eigentum könnte man das ja verstehen. Aber so? Wie lächerlich. Scheinbar ist man sich über die Konsequenzen von unrechtmäßiger Aneigung fremden Eigentums nicht bewußt. Es ist zu bezweifeln das der Eigentümer die Nutzung als Spielfläche gestattet hat, immerhin soll dieses Grundstück veräußert werden. Aber das die Straße überall ständigt verdreckt ist scheint in Ordnung zu sein. Eine komische Welt in der wir leben.

Kommentar von Sven
Zeit: 3. August 2007, 19:31

Interressante Meldung. Da fällt mir ein. Ist nicht heute auch irgedwo in China ein Sack Reis umgefallen? Ich glaub, ich werd mal bei euch durchfahren um zu schauen, wessen Leben so langweilig ist, sich um sowas zu kümmern. Beim surfen findet man Sachen, unglaublich.

Kommentar von Gerhard
Zeit: 3. August 2007, 20:30

@Kai: Danke für deinen Einsatz!

@”Anwohner”: Wir Anwohner haben das Grundstück gemeinsam entrümpelt, begradigt und eingesät. Alles mit der Zustimmung des Eigentümers! Was kann er dagegen haben, wenn unsere Kinder auf dem Grundstück spielen? Wir hindern den Eigentümer oder seinem Makler ja nicht daran, das Grundstück zu “veräussern”!) Also sollten wir uns auch verantwortlich fühlen!

In einen Hundehaufen zu treten ist schon von anderer Qualität als auf etwas Dreck auf der Straße.
Und: Jeder Hundebesitzer hat die Hundehaufen seines Lieblings zu beseitigen. Für die Reinigung der Straße ist der Anwohner zuständig.

@Sven: So ein Sack, der umfällt, soll anderswo in der Welt schon so manches Unwetter verursacht haben.

@Alle: Dieser Beitrag gibt meine pers. Meinung wieder. Und jeder Kommentar ist willkommen!

Kommentar von stephi.staiger
Zeit: 8. August 2007, 12:46

Ich kanns nicht fassen! Selbst, wie Ihr alle wißt, im “Besitz” eines Hundes, kann ich mich nur aufregen über die Intoleranz und die Dusseligkeit manch eines Hundebesitzers. Es gehört sich nicht, Hunde in einem Wohngebiet ihr großes Geschäft erledigen zu lassen – auch nicht auf einem Grundstück, in dessen Besitz nicht der Bowenkamp, sondern ein anderer ist. Ich rege mich grundsätzlich darüber auf, wenn Hundebesitzer strahlend ihre Lieblinge dazu veranlassen, bei uns an den Zaun zu pieseln bzw. auf die Freifläche samt Baum schietern zu lassen – als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt. Nehmt doch ein Tütchen oder lauft ein kleines bißchen weiter Richtung Bahn – hier gibts doch ausreichend Möglichkeiten. Ich möchte nicht, das ein/mein Kind in einen Hundehaufen fasst oder tritt beim Spielen. Jonathan darf in Wohngebieten nicht einmal gegen Hecken pieseln. Hier gilt das Motto: Machts einer machens alle!
Ich schließe mich dem Bürgermeister an: Hundehaufen gehören NICHT in Wohngebiete, weder auf die Straße, auf die Wiese oder auf den Spielplatz.
Und benannter “Dreck” auf der Straße zeugt sicher manches Mal von friedlich spielenden Kindern, die mit Baggern und Co. “anrücken”, um bauliche Maßnahmen zu ergreifen. Was könnte schöner sein???
Herzlichst
Eure Stephi

Kommentar von Michael Bührke
Zeit: 8. August 2007, 16:13

Ich kann mich Stephis Kommentar nur anschließen. Wenn irgendwo Hundekot herumliegt, lässt das meiner Meinung nach unmittelbar auf den Geisteszustand des Hundebesitzers schließen. Wenn das In-die-Landschaft-Scheißen mit dem Hinterlassen von Sand- und Bodenresten durch spielende Kinder gleich gesetzt wird, ist das eindeutig therapiewürdig, vielleicht zahlt’s sogar die Krankenkasse. Zumal die meisten Eltern im Bowenkamp bemüht sind, die “Erdarbeiten” ihrer Kinder nach vollbrachter Tat wieder zu beseitigen. Ich habe noch nie von einem Hundebesitzer gehört, der abends nochmal die Strecke abläuft, um den Hundekot seines Tieres wieder einzusammeln…

Pingback von Der Bowenkamp » Dementi: Kein Hundehaufen auf Rumpelwiese
Zeit: 8. August 2007, 23:54

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Kommentar von Christoph
Zeit: 9. August 2007, 00:14

1. Der Bürgermeister ist der Bürgermeister. Da geht mal nix dran vorbei. Danke Kay!
2. Sorry Leute. War doch kein Hundehaufen. Friede sei am Bowenkamp. Ende der Durchsage…